„Ich bin weil du bist - ich bin weil wir sind.“

 

Dieses afrikanische Sprichwort zeigt eine menschliche Grunderfahrung im Hungertuch, das, wie letztes Jahr schon, auch dieses Jahr während der Fastenzeit im Altarraum unserer Kirche hängt.

 

Ein Künstler aus Nigeria hat es geschaffen.

 

Als „Fastentuch“ wird es uns – jeden Einzelnen und als Gemeinde – auf dem Weg nach Ostern hinführen, indem wir uns im Bild selbst „anschauen“, vielleicht auch unseren Blick ändern.

 

In den Gottesdiensten wird uns das eindrucksvolle Bild anregen z.B. zu bedenken:

Gottes Geist erfüllt und belebt, wer bin ich im Blick und durch die Berührung mit anderen? Wie sehe ich mich, lasse ich (mich) berühren?

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