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Der Augustinus-Chor singt am Ostersonntag, dem 16.04., im Festgottesdienst um 10 Uhr die Cäcilienmesse von Charles Gounod.


Die Messe sollennelle zu Ehren der Heiligen Cäcilia wurde im Jahr 1855 fertiggestellt. Der Gounodschen Melodik und dem Reigen seiner farbigen Instrumentation kann man sich kaum entziehen.

Im „Kyrie“ wird Gott mit musikalisch-demütigem Ausdruck um Gnade angefleht.

Das „Gloria“ ist von verhaltener Freude erfüllt.

Das „Credo“ ist Haupt- und Mittelteil der Messe.

Es folgen das „Sanctus“ mit seinem schlichten Tenorsolo und das demütig beginnende, in ein kräftiges „Hosanna in excelsis“  mündende „Benedictus“.

Das abschließende „Agnus dei“ bietet inso-fern eine liturgische Besonderheit, als ein Tenorsolo mit den zur Kommunion gehörenden Worten „Domine, non sum dignus – Herr, ich bin nicht würdig…“ erklingt. Hier erkennt man noch einmal Gounods religiöse Haltung, die sein ganzes Leben einschließt.

 

Als Solisten wirken mit:

  • Gabriele Kübler - Sopran
  • Andrea Voit-Erlewein - Alt
  • Alexander Illi - Tenor
  • Karlheinz Gutensohn - Bass
  • Catrin Beil - Orgel

 

Die Leitung hat Thomas Ortelt.

 

Der Augustinus-Chor wünscht der Pfarrgemeinde ein besinnliches Osterfest.

 

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