Zeittafel St. Augustinus Heilbronn


Zusammengestellt von Karl A. F. Klöpping, Heilbronn, Stand Juni 2008

1818

Nach der Säkularisation finden sich unter den 6.893 Heilbronner Einwohnern 287 Katholiken (4,1 %), zugehörig zu der im Jahre 1807 in der ehemaligen Deutschordenskirche errichteten Stadtpfarrei St. Peter und Paul.

1899

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts (1895) leben unter den mittlerweile 33.465 Heilbronner Einwohnern 4.232 Katholiken (12,6 %). Angesichts des raschen Anstiegs der Katholikenzahl in Heilbronn weist Bischof Paul Wilhelm von Keppler am 23. November 1899 in einem Rechenschaftsbericht im "Kirchlichen Amtsblatt für die Diöcese Rottenburg", darauf hin, dass die Erbauung einer zweiten katholischen Kirche in Heilbronn nicht zu umgehen sein wird.

1902

Bei seinem Besuch vom 9. Juni 1902 in Heilbronn betont Bischof Paul Wilhelm von Keppler erneut die Notwendigkeit eines weiteren Kirchbaus und stiftet zur Erwerbung eines geeigneten Platzes 2000 Mark.

1907

Bischof Paul Wilhelm von Keppler beauftragt am 18. Juni 1907 in Heilbronn den damaligen Stadtpfarrer, Dekan Stärk, einen geeigneten Bauplatz zu suchen und den Kirchenstiftungsrat darüber Beschluss fassen zu lassen. Die Einwohnerzahl Heilbronns beträgt anfangs des 20. Jahrhunderts (1905) 40.004 Personen, darunter 5.472 Katholiken (13,6 %).

1909

Vom Bischöflichen Ordinariat zu Rottenburg wird dem neu ernannten Heilbronner Stadtpfarrer Josef Müller, von St. Peter und Paul in Heilbronn, in der Pfründbeschreibung von 1909 u. a. zur Pflicht gemacht: "…die Erbauung einer neuen (weiteren) Stadtpfarrkirche und Errichtung einer zweiten Stadtpfarrei ernstlich in Behandlung zu nehmen und zum Abschluss zu bringen".

1912

Ein Bauplatz Ecke Sicherer- und Schäuffelenstrasse wird am 25. Mai 1912 um 33.062,- Mark erworben. Der Kirchenstiftungsrat von St. Peter u. Paul ist sich bewusst, dass damit nicht das letzte Wort in der Bauplatzfrage gesprochen. Er schritt lediglich zum Kaufe, weil die vom Staate für Ablösung der Baulast an der ehemaligen Deutschordenskirche am 1. Juli 1911 in Aussicht gestellte Summe von 23.000,- Mark, nur gegen Vorzeigung eines Grundstücks-Kaufbriefes ausbezahlt werden sollte.

1916

Am 18. März 1916 wird ein auf der Villmathöhe gelegener Kirchenbauplatz erworben. Am 18. April 1916 gibt das Bischöfliche Ordinariat in Rottenburg die Zustimmung zum Bauplatztausch und genehmigt anfangs September den Kaufpreis von rund 72.000,- Mark.


1924

Nach dem 1. Weltkrieg und gerade überstandener Inflation geht Stadtpfarrer Dr. Anton Stegmann in Heilbronn die Aufgabe an, den Neubau einer zweiten katholischen Kirche zu realisieren. Anfangs November 1924 wird der Stuttgarter Architekt Hans Herkommer mit der Planung beauftragt.

1925

Der Kirchenstiftungsrat beschließt am 19. März 1925 die Inangriffnahme des Neubaus nach den Plänen des Architekten Hans Herkommer. Am 7. Juni ds. J. erfolgt die Grundsteinlegung durch Weihbischof Dr. Johannes Babtista Sproll aus Rottenburg.

1926

Die neue St. Augustinus-Kirche ist fertiggestellt und wird am 19. September1926 vom Rottenburger Kapitularvikar, Weihbischof Dr. Sproll eingeweiht. Stadtpfarrer Dr. Stegmann fasst die Begründung zur Namensgebung so zusammen: "Augustinus soll unser Kirchenpatron werden, weil wir in ihm unser Spiegelbild schauen und weil gerade er in unserer Zeit und uns in dieser Zeit so viel zu sagen und zu geben hat."

1927

Dr. Johannes Babtista Sproll, mittlerweile Bischof von Rottenburg, unterzeichnet am 22. November die Urkunde zur Errichtung der katholischen Stadtpfarrei "St. Augustin" in Heilbronn. Die Augustinuskirche wird zur Pfarrkirche erhoben, unter Zuerkennung aller Rechte und Pflichten einer solchen. Die im Norden und Osten der Stadt lebenden Katholiken werden aus dem Pfarrverband St. Peter und Paul ausgeschieden und der neuen Pfarrgemeinde zugewiesen. Die Augustinusgemeinde wird begrenzt, am Neckar beginnend, von der Turmstrasse, Karlstrasse, Karmeliter,- Mönchsee-, Gabelsberger-, Stein-, Schwabstrasse, Schweinsberg-, u. Cäcilienbrunnenstrasse. Insgesamt bewohnen dieses Gebiet 2.500 Katholiken.

1928

Zum Ersten Stadtpfarrer an St. Augustin wird Johannes Magg, Kaplan in Rottweil, ernannt und am 29. Januar 1928 in sein Amt eingeführt. Der neu gebildete Kirchenstiftungsrat stellt am 13. Juli ds. J. fest, dass die Augustinus-Gemeinde mangels eigenen Vermögens und nur auf die Erträgnisse des Klingelbeutels angewiesen, die Baulast der Augustinuskirche unmöglich allein tragen könne. Man stimmt dem Vorschlag von Stadtpfarrer Stegmann von St. Peter und Paul zu, als Träger der Baulasten beider Kirche eine Gesamtkirchengemeinde mit den Rechten einer juristischen Person zu bilden.

1929

Das Kultministerium Württembergs hat am 21. März 1929 der Gesamtkirchengemeinde die Anerkennung erteilt. Seit dieser Zeit gibt es in Heilbronn, neben weiterhin selbständigen Kirchenpflegen der beiden eigenständigen katholischen Stadtpfarreien, die Gesamtkirchenpflege zur Wahrnehmung besonderer gemeinsamer Aufgaben. Der von Vertretern der Pfarrei St. Peter und Paul dominierte Gesamtkirchenstiftungsrat beschließt mehrheitlich, entgegen den Vorschlägen des Bischöflichen Ordinariats, sämtliche Eigentumsrechte an Augustinus-Kirche, -Kirchturm, -Pfarrhaus und -Grundstück auf die Gesamtkirchenpflege zu übertragen.

1936

Stadtpfarrer Magg verlässt am 24. Juni 1936 die Pfarrei St. Augustin. Er bekommt die Pfarrei St. Sebastian in Oberkirchberg übertragen. Am 9. August 1936 übernimmt Johann Baptist Wetzel, Stadtpfarrer in Nagold, die Augustinusgemeinde. Die Weiterführung der Seelsorgearbeit wird in jenen Jahren beeinträchtigt durch die Nazi-Herrschaft und die bald folgenden Kriegsvorbereitungen und Kriegsjahre.


1944

Bei dem verheerenden Großangriff einer Bomberflotte alliierter Streitkräfte in den Abendstunden des 4. Dezember 1944 wird auch die Augustinuskirche samt Turm und Pfarrhaus zerstört. Stadtpfarrer Wetzel kann schwerverletzt aus den Trümmern des einstürzenden Turmes geborgen werden.

1949

Die schon 1947 begonnenen Arbeiten zum teilweisen Wiederaufbau der Augustinuskirche ermöglichen es im Untergeschoss einen Gottesdienstraum einzurichten. Er wird durch den Rottenburger Weihbischof Carl Joseph Leiprecht im Sommer 1947 konsekriert.

1954

Das Bischöfliche Ordinariat genehmigt die Weiterführung der Wiederaufbauarbeiten an der Augustinuskirche, die 1949 aus Geldmangel eingestellt werden mussten. Die Zahl der Gemeindemitglieder ist auf 5000 angewachsen.

1955

Mit der von Stadtpfarrer Wetzel herbeigeführten Übertragung des Eigentums an der Augustinus-Kirche, einschließlich des gesamten Grundstücks, aus dem Besitz der Gesamtkirchenpflege Heilbronn auf die Kirchenpflege St. Augustinus, am 4. April 1955, wurde die Vorraussetzung für einen zügigen Restaufbau von Pfarrkirche Kirchturm und Pfarrhaus geschaffen. Stadtpfarrer Johann Baptist Wetzel verstirbt überraschend am 13. Juli dieses Jahres. Sein Nachfolger, Pfarrer Bernhard Geiger, übernimmt am 18. September 1955 die Pfarrei St. Augustinus.

1957

Dreizehn Jahre nach ihrer Zerstörung ist die Kirche von St. Augustinus, als letzte der im Krieg zerstörten Kirchen der Diözese, wieder aufgebaut. Sie wird durch Bischof Carl Joseph Leiprecht am 1. Juni1957 konsekriert und so ihrer Bestimmung zugeführt.

1962

Prälat Dr. Wurm, Rottenburg, weiht am 4. März 1962, abends 18 Uhr, die neue, von der Ludwigsburger Orgelbaufirma Walker geschaffene Orgel, die mit 26 Registern ausgestattet.

1965

Der Chorraum der Augustinuskirche wird teilweise, nach den Vorgaben des Vatikanischen Konzils, neu gestaltet.


1966

Rund 40 Jahre nach den ersten Planungen kann bei der Augustinuskirche ein Gemeindezentrum erstellt werden, das auf drei Ebenen vorrangig der Jugendarbeit dienen soll.Im Erdgeschoss des am 18. September 1966 durch Generalvikar Dr. Knaupp eingeweihten "Thomas-Morus-Hauses" befinden sich, neben dem Kindergarten, auch die für Pfarramt und Kirchenpflege erforderlichen Räume, sowie ein Konferenzsaal.


1976

Die Pfarrei St. Augustinus feiert am 24. Oktober 1967 den 50. Jahrtag der Einweihung der Augustinuskirche. Die Pfarrgemeinde ist inzwischen auf über 9000 Seelen angewachsen.

1979

Zum 1. Januar 1979 geht Stadtpfarrer Bernhard Geiger in den Ruhestand. Neuer Pfarrer an St. Augustinus wird José Sauter-Gabriel, der am 27. Mai 1979 sein Amt antritt.

1980

Don Filippo Sperlonga übernimmt am 1. September 1980 die Leitung der Katholischen Italienischen Mission. Er ist zudem Seelsorger für die Portugiesen und wirkt in der Pfarrei St. Augustinus mit.

1982

Im Mai beschließt der Kirchengemeinderat umfangreiche Renovierungsarbeiten: Innenisolierung mit Neuverputz der Seitenwände, farbliche Gestaltung und Isolierung der Kirchenfenster, neue Pendelleuchten anstelle der seitlichen Neonlichtbänder, Erneuerung des Fußbodenbelags mit Natursteinplatten, Umbau des seitlichen Eingangs und Überarbeitung der Außenanlagen. Die voraussichtlichen Kosten sind mit 923 000 DM veranschlagt.

1983

Mit dem im Jahre1983 fertig gestellten Umbau des Seiteneingangs der Kirche und dem gleichzeitigem Einbau eines Fahrstuhls wurde man der veränderten Situation gerecht. Mit Erstellung des Thomas-Morus-Hauses mit Pfarrbüro, Kindergarten und Gemeinderäumen, sowie dem starken Verkehraufkommen auf der Paul-Göbel-Strasse, hatte sich der Bereich auf der "Rückseite " der Kirche mehr und mehr zum zentralen Raum entwickelt.

1989

Nach zehnjähriger Seelsorgearbeit verlässt Pfarrer Sauter-Gabriel am 16. April 1989 die Kirchengemeinde. Sein Nachfolger, Pater Veselko Lachner OFM, übernimmt am 18. Juni 1989 das Amt des Pfarrers von St. Augustinus.

1990

Am 31. August nimmt Dipl. Religionspädagoge Aslan Demir seine Arbeit als Gemeindeassistent in St. Augustinus auf. Er ist Mitglied der Syrisch-Orthodoxen Kirche und studierte im Rahmen der Ökumene Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit in Eichstätt. Auf Grund eines Pastoralabkommens von 1984 zwischen Antiochien und Rom wurde er bei der Katholischen Kirche angestellt.

1992

Diözesanbischof Walter Kasper beruft Herrn Aslan Demir offiziell als Gemeindereferent für die St. Augustinusgemeinde mit den Arbeitsschwerpunkten Gemeindepastoral und Religionsunterricht.

1993

Die zur Unterstützung des Pfarrers in der Seelsorge - und Gemeindearbeit an St. Augustinus geschaffene Stelle eines Pastoralreferenten, wird am 15. August mit dem Dipl.-Theologen Michael Dieterle besetzt.


1993

Nach zehnjähriger Beratungs- und Planungszeit konnte am 4 April 1993 der von dem Heilbronner Künstler Raphael Seitz für die Augustinuskirche geschaffene Kreuzweg vom Heilbronner Dekan Otmar Möhler eingeweiht werden.

1995

In knapp einjähriger Bauzeit konnte der, seit Erbauung im Jahre 1925 unveränderte Zuschnitt der Gemeinderäume unter der Kirche, den nunmehrigen Erfordernissen und zeitgemäßer Ausstattung entsprechend, neu gestaltet werden. Die offizielle Fertigstellung feierte man am 17. September 1995 mit einer Festmesse und anschließender Inbesitznahme.

1998

Am Nachmittag des Weihnachtsfestes wird der Pfarrer von St. Augustinus, Pater Veselko Lachner OFM, mitten aus diesem Leben abberufen.

2000

Nach 20-monatiger Vakanz, mit kontrovers geführten Diskussionen über die Bildung von Seelsorgeeinheiten im Dekanat Heilbronn, kann am 17. September 2000 Frank Möhler als neuer Pfarrer der St. Augustinus-Kirchengemeinde investiert werden. Zur Kirchengemeinde gehören derzeit rund 6000 Katholiken.

2001

In Erinnerung an die erste Kirchweihe am 29. September 1926 feiert die Pfarrgemeinde am 16. September 2001 "75 Jahre Patrozinium und Kirchenjubiläum" mit einem interessanten Festprogramm. In dessen Mittelpunkt steht die Festmesse, musikalisch gestaltet vom Augustinuschor und der Gruppe Sunrise.

2002

75 Jahre Stadtpfarrei "St. Augustin"! Mit einem wohlgelungenen Kirchenkonzert am Samstagabend und eindrucksvoll festlichen Sonntagsgottesdienst, wird am 14./15. September 2002 das Pfarreijubiläum gefeiert. Die anschließende Begegnung beim Mittagessen im Pfarrsaal gab in Wort und Schrift Gelegenheit Rückschau zu halten auf die 75jährige wechselvolle Geschichte der Pfarrei.

2003

Am 7. Februar 2003 wird vom Bischöflichen Ordinariat das, nach gründlichen Untersuchungen und Beratungen vom Kirchengemeinderat am 11. Juli 2002 beschlossene Verfahren zur umfassenden Renovierung der Augustinuskirche, anerkannt und genehmigt. Demnach war die Durchführung eines Architektenwettbewerbs zur Ideenfindung vorgesehen.


2004

Bei der Auslobung des Architektenwettbewerbs, die am 23. April 2004 im Gemeindesaal der Augustinuskirche stattfand, sprach das mit qualifizierten Architekten besetzte Preisgericht bei sieben am Wettbewerb beteiligten Architekten dem Büro Pfeifer Roser Kuhn, Freiburg, den ersten Preis zu. Zwei dritte Preise gingen Büro Mattes, Heilbronn und Büro Krebs, Karlsruhe.

2006

Im Jahre 2005 erfolgte noch ein Wettbewerb zur Chorraumgestaltung. Die Ausschreibung der Bauarbeiten vom Juli 2006 musste wegen deutlicher Überschreitung des finanziellen Rahmens aufgehoben werden. Umplanungen mit dem Ziel deutlicher Baukostenreduzierung wurden erforderlich.

2007

Die neuerliche Ausschreibung der Bauarbeiten erbrachte am 23. Januar 2007 ein Ergebnis, das im Wesentlichen dem gesetzten finanziellen Rahmen entsprach. Mit den Umbauarbeiten konnte Mitte Juni 2007 begonnen werden. Während der einjährigen Umbauzeit ist die Augustinusgemeinde zu Gast in der Evangelischen Wartberggemeinde. Der Saal des Thomas-Morus-Hauses dient als zusätzlicher Gottesdienstraum.

Pfarrer Frank Möhler verlässt am Ende November 2007 die Augustinusgemeinde und schließt sich einer klösterlichen Gemeinschaft an. Er wird am 25. November in der Evangelischen Wartbergkirche verabschiedet.

2008

Am Palmsonntag, dem 16. März erfolgt die Investitur von Markus Pfeiffer als neuem Pfarrer von St. Augustinus. Der Umstände halber erfolgt dies in der Evangelischen Wartbergkirche.

Die Fertigstellung der Umbauarbeiten war auf Mitte Juni 2008 geplant. Mit der Altarweihe am 22. Juni 2008 durch Weihbischof Dr. Johannes Kreidler, Rottenburg,kehrt die Augustinusgemeinde in eine Pfarrkirche zurück deren Inneres sich grundlegend geändert hat. Rund 64 Jahre nach der Zerstörung konnte so die ursprüngliche Innenschale, eine so genannte "Zollinger-Holzkonstruktion", jetzt aber in Konstruktion und Material dem heutigen Stand der Technik entsprechend – wieder eingebracht werden. Der Einbau einer separaten Werktagskirche entspricht den veränderten Anforderungen.


Auszug aus Geleitwort von Pfarrer Markus Pfeiffer:

Ich freue mich sehr über das ausführliche Werk von Karl A. F. Klöpping, das die Geschichte der St. Augustinus-Kirche seit der ersten Planung mit all ihren Lebensphasen beschreibt.

Ich wünsche mir, dass auch heute viele Menschen und viele Gruppen unter unserem Kirchendach einen Ort finden, an dem sie den Gott des Lebens heilsam und tröstlich erfahren und eine Ahnung der himmlischen Herrlichkeit bekommen.

 

Die Dokumentation ist im Pfarrbüro gegen eine Schutzgebühr von 15.00 Euro erhältlich.

 

Auszug aus Vorbemerkung von Herrn Karl A. F. Klöpping:

Das besondere Anliegen dieser Ausarbeitung ist es, das bei der Spurensuche zutage gekommene, umfangreiche und vielschichtige Material, nachhaltig zu sichern und auch für alle am Thema Interessierten zu erschließen.

Ein besonderes Wort des Dankes gilt all jenen Persönlichkeiten und Institutionen, die mir den Zugriff auf ihre Archivalien ermöglichten. Hier insbesondere dem Diözesanarchiv in Rottenburg, wie auch dem Stadtarchiv Heilbronn.